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<pre>Nach dem ersten von drei Spielen im Rahmen dieser englischen Woche herrscht vor dem 26Franken-Derby Katerstimmung — und das auf beiden Seiten. Nicht nur, dass sowohl Nürnberg, als auch Greuther fürth am vergangenen Wochenende eine Niederlage einstecken mussten, bleibt nun auch nicht viel Zeit um die dabei gemachten Fehler auszumerzen. Denn bereits am Dienstag geht es hochemotional weiter.  <p> In Anbetracht des ungeheuren spielerischen Potentials wird der Mannschaft von Ralf Rangnick der Auftakt in die Saison fast schon ein bisschen zu einfach gemacht — schließlich findet sich der FSV Frankfurt in der Liga am entgegengesetzten Ende der Nahrungskette ein.  <p>  Damit verpasste die Mannschaft des neuen Trainers Rene Müller einen entscheidenden Schritt in Richtung rettendes Ufer. <p> Deswegen spielen sie natürlich auch in Braunschweig auf Sieg – ein solcher wäre dann bereits der fünfte Dreier im zehnten Auswärtsspiel und der dritte in Folge. Der Aufwärtstrend ist ganz klar mit der Steigerung des Teams in der Offensive verbunden. <p>  Nach dem zwischenzeitlichen Abrutschen in die untere Tabellenhälfte haben die fürther in den vergangenen Wochen wieder die Kurve bekommen. Mit guten Leistungen haben sie den Abstiegskampf inzwischen deutlich hinter sich gelassen.  </pre>


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<pre>Demzufolge rechnen wir damit, dass sich der BTSV beim heimischen Saisonauftakt keine Blöße gibt und standesgemäß die Oberhand behält!  <p> Der FC Kaiserslautern und der FSV Frankfurt standen sich bislang elf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der FCK sechsmal durchsetzen, die Frankfurter gewannen drei Duelle.  <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Heidenheim gehören zu den Überraschungsteams der aktuellen Zweitliga-Saison. <p> Auch die Heimbilanz der Karlsruher ist ausbaufähig. Von ihren bislang 13 Heimspielen haben sie nur vier gewonnen (sechs Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt mussten sich die Badener im heimischen Wildparkstadion vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen. <p>  „Hier gilt es, Willensstärke zu beweisen. Qualität ist in unserem Team ohne Wenn und Aber vorhanden, aber es geht nur über den Kopf.“  </pre> 


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<pre> Drei Spiele, drei Siege, dazu das Erreichen der Runde im DFB-Pokal: Der SV Sandhausen ist nicht nur so erfolgreich wie nie in die noch junge Zweitliga-Saison gestartet. Das Team von Trainer Alois Schwartz hat in den ersten Saisonwochen – abgesehen vom glücklichen Pokal-Erfolg (5:3 im Elfmeterschießen) gegen den Regionalligisten Bahlinger SC – auch spielerisch für jede Menge Furore gesorgt.  <p> Mit 34 Toren stellt Freiburg derzeit die mit Abstand stärkste Offensive der Liga. Nur einmal, beim 0:1 gegen auf St. Pauli, blieben die Schützlinge von Trainer Christian Streich in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Allerdings kassierten sie bislang auch 25 Gegentore und stellen damit die drittschwächste Defensive der gesamten Liga. Nur drei Mal spielten sie bislang „zu Null“ – zum letzten Mal beim 2:0-Erfolg gegen Hannover 96 am 2Oktober. Gegen Sandhausen will der „Club“ nun endlich mal wieder ein Spiel ohne Gegentor beenden. <p>  Von den restlichen sechs Spielen verloren die „48er“ zugleich nur zwei — die letzte Begegnung mit 0:2 sowie in der Saison 2011/12 mit 1:Die restlichen Spiele wurden allesamt remisiert. <p>  Fans und Mannschaft üben seit Wochen demonstrativ den Schulterschluss, um dem Worst-Case-Szenario des drohenden Drittliga-Abstiegs mit vereinten Kräften zu entgehen. Auch schwere Rückschläge wie das 1:3 an der Alten Försterei vermögen daran offenbar nicht im Geringsten etwas zu rütteln.  </pre>


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<pre> Der Blick auf den direkten Vergleich kann allen Sandhäusern indes Mut machen. In den bisher neun ausgetragenen Duellen konnte der SV schließlich sechs Siege einfahren.  <p> In der Offensive offenbaren die Karlsruher, die sich in den vergangenen Wochen deutlich stabilisiert haben, in dieser Spielzeit allerdings einige Probleme. Schließlich haben die Schützlinge von Trainer Markus Kauczinski bislang nur ganze 21 Tore auf ihrem Konto.   <p> Der Karlsruher SC und der FC Heidenheim standen sich bislang in insgesamt sieben Pflichtspielen gegenüber. Zwei Mal setzten sich dabei die Karlsruher durch, ein Mal jubelten am Ende die Heidenheimer. Gleich vier Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden. <p>  Die besten Wettquoten zu SV Sandhausen – FC St. Pauli im Überblick:  <p> Quoten Stand vom 08.02.2019, 13:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Eine kriselnde, heimschwache Mannschaft, die unbedingt einen Sieg einfahren („werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“) trifft auf eine kriselnde, auswärtsschwache Mannschaft, die ebenso unbedingt gewinnen will.  <p> Dennoch ist der Aufsteiger nun bereits seit sechs Spielen sieglos (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive offenbaren die Duisburger weiterhin große Defizite. Das Team von Ilja Gruew blieb in dieser Spielzeit bislang bereits elf Mal ohne eigenen Treffer.  <p>  Denn während die Lauterer zuletzt mit einigen Erfolgen jede Menge Selbstvertrauen tankten, konnten die Karlsruher in den vergangenen Wochen nur selten punkten. Die Zuschauer können sich auf ein intensives und zweikampfbetontes Aufeinandertreffen im Fritz-Walter-Stadion freuen, in dem beide Mannschaften bis zum Schluss um den erhofften „Dreier“ kämpfen werden. <p>  Die Wettfreunde tippen auch diesmal auf ein äußerst spannendes Duell und einen Heimsieg der Leipziger.  <p> Denn während der Sieger des Duells einen entscheidenden Schritt von den Abstiegsrängen weg machen kann, muss der Verlierer auf jeden Fall bis zum Schluss zittern. Die Anhänger beider Seiten können sich auf jeden Fall auf ein hartumkämpftes und spannendes Spiel in der Düsseldorfer ESPRIT arena einstellen.  </pre>


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